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Kappes und Bananen
Feinkost Hörschgens
Hauptstr. 47
40668 Meerbusch

 

 

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Wußten Sie schon...

daß nur Aufstriche aus Zitrusfrüchten mit
mind. 20% Orangen-, Grapefruit- oder Zitronenanteil "Marmelade" heißen dürfen?

Unsere selbstgemachten Fruchtaufstriche haben dagegen einen Fruchtanteil von 75% !!

Informationen zu unserem Obstsortiment

1Äpfel / Birnen

bildJeden Herbst läutet unser Apfelbauer die Saison für die heimischen Äpfel ein und klettert wieder in seine Bäume. Die einzelnen Sorten stehen zu unterschiedlichen Zeiten zur Verfügung, das heißt einige heimische Apfelsorten haben nur eine sehr begrenzte Angebotszeit, während andere vom Spätherbst bis zum Frühjahr erhältlich sind. In Zusammenarbeit mit unserem Apfelbauern sind wir aber in der begünstigten Lage, fast das ganze Jahr über heimische Äpfel anbieten zu können, da er eine spezielle Einlagerungsmöglichkeit besitzt, die so gut ist, dass seine Äpfel und Birnen sogar ohne Konservierungsstoffe beim Kunden landen. Die bei uns im Geschäft bei alt und jung beliebteste Sorte ist der "Elstar". Er ist süß-sauer, nicht ganz so feste Schale, knackig, wird jedoch bei längerer Lagerung etwas mürbe. Er ist der ideale Speiseapfel, hat aber auch hervorragende Back- und Kocheigenschaften. Ihn gibt es auch fast das ganze Jahr über, da er sich hervorragend einlagern lässt! Besonders bei der "älteren Generation" zum Kochen und Backen sehr beliebt ist der "Boskoop". Er eignet sich eigentlich nicht zum Rohverzehr, da er viel zu sauer und mürbe ist. Ihn gibt es auch nur eine begrenzte Zeit lang, da er sich nicht zu lange einlagern lässt und dann von innen braune Flecken bekommt. Also Vorsicht, wenn Sie im März noch "Boskoop" zum Kauf angeboten bekommen! Auch der heimische "Braeburn" ohne Konservierungsstoffe erfreut sich in unserem Geschäft an großem Zuspruch. Er ist knackig, säuerlich und hat eine feste Schale. Zum Backen und Kochen eignet er sich nicht. Er lässt sich aber hervorragend einlagern und steht deshalb auch fast das ganze Jahr über zur Verfügung, ist aber später als der "Elstar" reif. Als "frühe" Apfelsorten erhalten Sie bei uns meist "Delbar" und "Arista". Sie sind vor dem "Elstar" reif, sie gibt es meist aber nur über einen Zeitraum von 4 – 6 Wochen, da sie sich schlecht einlagern lassen. Nachdem viele Kunden die Sorte erst kennenlernen mussten, ist als späte Sorte der "Pinova" auf der Beliebtheitsskala in unserem Geschäft sehr gestiegen. Er ist süß und knackig, trotzdem leicht mürbe und hat eine nicht so feste Schale. Als späte Sorte lässt er sich gut einlagern. Frisch und roh verzehrt schmecken Äpfel am besten. Zur weiteren Verarbeitung stehen fast unbegrenzte Möglichkeiten offen. Eines der beliebtesten Apfelgerichte ist der Apfelkuchen. Jeder Apfel ist eine Köstlichkeit, verwendet man ihn unter Berücksichtigung seiner besonderen Eigenschaften: Geschmack, Beschaffenheit der Schale und des Fruchtfleisches!

bildApfelzeit ist natürlich auch gleichzeitig Birnenzeit und wenn unser Bauer einmal klettert, bringt er uns auch direkt die heimischen Birnen mit. Sie erhalten bei uns meist die Sorten "Alexander Lukas" (festes Fleisch,kräftig im Geschmack) "Conference" (etwas zarter, saftiger, süßlicher).

1Beerenfrüchte

Sie erhalten bei uns das ganze Jahr über frisches Beerenobst, im Sommer aus heimischem Anbau.

Erdbeeren

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Johannisbeeren,

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Stachelbeeren,

Stache

Heidelbeeren

Stache

, Himbeeren,

bild Man kann sie zu Kuchen, herrlichen Nachspeisen, Quark, Saft oder Marmelade verarbeiten. Am wertvollsten sind sie jedoch roh und hierbei ist die Himbeere die "gesündeste" Beere. Die in Himbeeren nachgewiesenen Anthocycane und die Ellagsäure sind sekundäre Pflanzenstoffe, die im Ruf stehen, gegen Krebserkrankungen wirksam zu sein und freie Radikale zu binden, aber auch Bakterien und Viren abzutöten. Da sekundäre Pflanzenstoffe erst seit etwa zehn Jahren erforscht werden, ist es denkbar, dass noch mehr positive Wirkstoffe gefunden werden!

Brombeeren

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Physalis (auch Kapstachelbeere) – die Vitamin C Bombe, ideal sowohl als kleiner Gesundheitssnack als auch zum Garnieren von Desserts und Cocktails.

Stache

1Sommerfrüchte

bildDas wohl allgemein beliebteste Sommerobst ist die Wassermelone. Die Früchte werden als erfrischendes und durstlöschendes Obst gegessen. Der essbare Anteil der Frucht besteht zu rund 95,8% aus Wasser, 0,2% Fasern, 0,2% Protein, 0,2% Fett, 3,3% Kohlenhydraten und 0,3% Mineralstoffen, sowie Vitamin A und C und den zu den Antioxidantien zählenden roten Farbstoff Lycopin. Meistens erhalten Sie die Wassermelonen in kernarmer Form. Wussten Sie schon, dass es auch Wassermelonen mit gelbem Fruchtfleisch gibt? Selbstverständlich erhalten Sie bei uns auch andere Melonensorten, wie Honigmelone, Charantais-Melone oder Galia-Melone.

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Aprikosen erhalten Sie bei uns immer in zwei Sorten: Türkische Aprikosen sind meist etwas kleiner und viel süßer im Aroma, daher auch der Name Zuckeraprikosen und daher auch bei Kindern sehr beliebt.

Französische Aprikosen haben etwas größere Früchte und sind vom Aroma her süß-fruchtig, wobei die Betonung hier mehr auf fruchtig liegt.

Das beliebteste Obst um diese Jahreszeit in unserem Geschäft sind die "Französischen Wildpfirsiche", auch Plattpfirsiche genannt.Plattpfirsiche sind die Urform der Pfirsiche und heute selten. Gut ausgereift sind sie deutlich aromatischer als die bekannten runden Pfirsiche.

Selbstverständlich erhalten Sie bei uns auch runde Pfirsiche und Nektarinen. Die Nektarine ist eine Mutation des Pfirsichs mit glatter anstelle der sonst leicht pelzigen Haut. Die meisten Pfirsiche und Nektarinen sind gelbfleischig und vor allem bei Kindern beliebter, bei uns gibt es aber auch meist die weißfleischige Variante und das in bester französischer Qualität! Neben dem Kulturpfirsich ist auch der Weinbergpfirsich als seltenere Variante bekannt. Weinbergpfirsiche haben ein dunkelrotes, sehr festes Fruchtfleisch und eine dunkle, pelzige Haut. Das Fruchtfleisch ist meist weniger süß als das vom Kulturpfirsich, hat aber einen intensiveren Geschmack und Geruch. Daher wird er selten roh gegessen, sondern überwiegend zu Marmelade oder Likör verarbeitet oder in Gläsern eingekocht. Zum Rohverzehr gibt es bei uns für Liebhaber die Weinbergnektarine.

bildLust auf Kirschen? Ein halber Liter Kirschsaft deckt den Vitamin C – Bedarf eines ganzen Tages. 250g Kirschen täglich können den Harnsäurespiegel senken und vor Gicht schützen. Außerdem sollen die in den Kirschen enthaltenen Stoffe für eine schöne Haut sorgen und Entzündungen hemmen. Die Früchte werden zudem in der Naturmedizin als Mittel gegen Parodontose und Arthritis genutzt. Nach einer Studie lindert Kirschsaft auch den Schmerz und Kraftverlust nach Muskelkater.

1Südfrüchte Exoten

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Vielleicht haben Sie ja mal Lust, etwas anderes auszuprobieren oder brauchen etwas Außergewöhnliches für besondere Gäste? Dann sind Sie bei uns richtig! Hier einige Anregungen, um Sie auf etwas Exotisches neugierig zu machen:

Karambole

bildKarambole: auch Sternfrucht genannt, gehört zur Gattung der Gurkenbäume. Sie stammen aus Südostasien, werden jedoch weltweit in den Tropen und Subtropen kultiviert. Die Früchte sind 8 bis 13cm lange Beeren mit einem Durchmesser von 5 bis 6 cm. Sie sind elliptisch – länglich bis eiförmig und sind deutlich der Länge nach in fünf Rippen und Rinnen unterteilt. Das Fruchtfleisch ist gelblich – durchscheinend und schwach säuerlich bis süß! Wenn man die Frucht quer in Scheiben schneidet, erhält man dekorative Sterne, die beim Garnieren von Desserts, Salaten und Cocktails Verwendung finden. Die Früchte bestehen zu 90% aus Wasser und enthalten neben 0,38% Protein, 0,08% Fette und 9,38% Kohlenhydrate, einen hohen Anteil an Vitamin A und C, sowie Calciumund Eisen.

Mangostan

bildMangostan: Das Wort „Mangostan“ stammt aus dem Malaiischen. Die Frucht dieses tropischen Baumes, genannt Mangostanfrucht, ist essbar und reich an Antioxidantien. Bedeutende Anbauländer sind Indonesien, Thailand, Vietnam, Malaysia, die Philippinen, Mittelamerika und Brasilien. Die etwa tomatengroße Frucht hat einen Durchmesser von 2,5 – 7,5 cm. Sie weist auf der oberen Seite vier derbe Kelchblätter auf. Unter der lederartigen, purpurroten manchmal mit gelblich braunen Flecken versehenen Schale sitzt das fast weiße, saftige Fruchtfleisch, welches in einzelne Segmente aufgeteilt ist und sich leicht herausnehmen lässt. Die Mangostanfrucht kann mit und ohne Schale verzehrt werden. Das Fruchtfleisch hat einen angenehm säuerlichen Geschmack, der sich zwischen Trauben, Ananas, Grapefruit und Pfirsich bewegt. Eine Mangostanfrucht enthält bis zu 5g Ballaststoffe. Wird die gesamte Frucht, also das Fruchtfleisch und die Schale verzehrt, wird meist ein Pürée hergestellt – in ähnlicher Form werden auch Orangen samt Schale zu Orangenmarmelade verarbeitet. Die in einigen Früchten vorhandenen Kerne gelten überwiegend als ungenießbar, werden allerdings von manchen Menschen zum Verzehr gekocht oder geröstet. Die Mangostanfrucht wird sowohl als Obst als auch als Heilmedizin verwendet.

Maracuja

bildMaracuja (passiflora edulis) und süße Grenadilla (passiflora ligularis) sind Früchte der Passionsblume, allerdings nicht der Passionsblume die hier in Deutschland aus dem Garten bekannt ist. Die meisten der 525 Arten der Passionsblume stammen aus Südamerika und Mittel- bis südliches Nordamerika. Die Früchte sind botanisch gesehen Beeren. Früchte der Gattung, die vom Menschen gegessen werden, nennt man je nach Art  Maracuja (kleiner und außen dunkel bis lila) oder Grenadilla (größer und außen gelblich)

Sie sind eiförmig, haben eine feste Haut und enthalten innen einen oft bitter bis süßlich oder auch extrem sauer schmeckenden Saft mit vielen essbaren Kernen (ähnlich wie Granatäpfel). Sie enthalten viel Vitamin C.

Pitahaya

bild Pitahaya: häufig auch Drachenfrucht genannt. Sie stammt aus der Familie der Kakteengewächse. Hauptanbaugebiete sind Nicaragua, China, Vietnam und Israel. Das Fruchtfleisch der Drachenfrucht enthält viele kleine, schwarze Samen. Deshalb wird sie umgangssprachlich auch als Straciatella – Frucht bezeichnet. Sie hat ein einzigartiges, süß-säuerliches Birnen-Kiwi-Mangostan-Aroma, das durch Erhitzen allerdings verloren geht. Drachenfrüchte bestehen zu etwa 90% aus Wasser und enthalten viel Eisen, Calcium und Phosphor. Der Nährwert liegt bei 210kJ/100g. Sie enthalten die Vitamine B,C und E! Durch ihr interessantes Aussehen eignet sich die Frucht hervorragend zur Dekoration von Buffets!

Rambutan

bild Rambutan: ist eine tropische Baumart, die mit dem Litschibaum verwandt ist. Der Name der Pflanze leitet sich vom malaiischen Wort „rambut“ ab, das „Haar“ bedeutet und verweist auf die dicht mit Borsten besetzte Frucht. Die etwa 5 Zentimeter großen rundlich – ovalen Früchte sind von einer rosafarbenen bis leuchtend – roten, ledrigen, dicht mit grünlich - gelben Borsten besetzten Schale umgeben, die das süß – aromatisch schmeckende, milchig – weiße, geleeähnliche Fruchtfleisch schützt. Der mandelähnliche Samen hängt fest am Fruchtfleisch. Die Frucht ist besonders in Asien ein weithin geschätztes Lebensmittel. Sie wird sowohl roh als auch verschieden zubereitet gegessen. Der größte Produzent ist Thailand.

Die tollsten Exoten wie Mango 1 1

und Papaya bekommen Sie bei uns nur noch als Flugware (per Flugzeug importiert), da diese extrem viel besser als die "verschiffte" Ware schmecken. Wer sie einmal so geniessen durfte, wird kein Geld mehr für die Supermarktware ausgeben.

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Auf Anfrage besorgen wir auch gerne Kakaofrüchte, Bananenblätter oder Ähnliches!